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Zimmer frei

Schlafen im Nationalpark

Zimmer & Suiten

Die Zimmer im Hotel Parc Naziunal Il Fuorn sind einfach und gemütlich. Ursprüngliche Naturmaterialien wie einheimisches Arvenholz schaffen in den rund 37 Zimmern ein alpines Ambiente. Von hier aus geniessen Sie die Aussicht in den Schweizer Nationalpark, auf Wälder und Berge... und nicht selten auf ganze Hirschrudel, die direkt vor dem Haus grasen. Pures Naturerlebnis direkt vor dem Fenster.

Zimmer & Preise

Zimmerkategorien

  • Doppelzimmer mit Dusche/WC
  • Doppelzimmer mit Dusche und WC auf Etage
     
  • Einzelzimmer mit Dusche/WC
  • Einzelzimmer mit Dusche und WC auf Etage
     
  • Dreibettzimmer mit Dusche/WC 
  • Drei- und Vierbettzimmer mit Dusche und WC auf Etage
     
  • Superior Doppelzimmer mit Jacuzzi
  • Superior Doppelzimmer mit Badewanne und Terrasse

Zimmerpreise

 

Preise inklusive Frühstück

Im Zimmerpreis inbegriffen ist das reichhaltige Frühstücksbuffet mit frischem Brot aus der Biosfera Val Müstair, lokalen Bioprodukten, Honig und Konfitüre vom Bauern, Birnenbrot, Alpkäse und Bündner Trockenfleischspezialitäten. Vegane Ecke mit Soja Jogurt, Mandelmilch oder Hafermilch, vegane Flocken, Fruchtsalat, Trockenobst, Erdnussbutter.

  • Check-in ab 16:00 Uhr
  • Check-out bis 10:00 Uhr

Bei früher Ankunft kann das Gepäck an der Rezeption abgegeben werden.

Hunde nicht erlaubt. 

Haarfön an der Rezeption erhältlich.

Kurze Geschichte

Als offizielles Geburtsjahr des Hotels Il Fuorn gilt das Jahr 1489. Die Geschichte des Gasthauses am Fuorn ist stark mit der Säumerei und dem Bergbau verbunden: Erste Indizien für die Nutzung des Ofenpasses als Alpenübergang gehen bis auf das Jahr 1332 zurück. Verschiedene Dokumente sowie Ruinen und Gemäuer von Schmelzhöfen lassen zudem auf den Abbau von Eisenerz in der näheren Umgebung schliessen. Nicht ohne Grund nannten die Rhätier das Gasthaus damals «alg Fuorn», zu Deutsch «zum Ofen» der Eisenschmelze.

1489 bis 1870

Die frühen Jahre

  • 1572
    wird das stattliche Gut mit Herberge und Unterkunft in einer Chronik von U. Campell erwähnt.
  • 1577
    erscheint das Il Fuorn ausdrücklich als «Hospitium» in einem Vertrag.
  • 1612
    ist Johann Christoffel Schger Besitzer von Il Fuorn.
  • 1721
    geht Hauptmann Balthasar Planta von Wildenberg als Besitzer hervor
  • 1847
    kauft der legendäre Simeon Gruber aus Klosters das Gut.
  • 1870
    verkaufte Fuornwirt Simmi das Haus samt umliegenden Besitz an die Gemeinde Zernez.

Fuornwirt Simeon Gruber

Aus «Der Bär in Graubünden» von Christian Metz

«Er kam als noch junger Mann als Wirt und Zollwächter auf den Ofenberg. Wenn einer geschaffen war, um an diesem einsamen Plätzchen im Gebirge Wache und Ordnung zu halten, den Reisenden Trost und Hilfe zu bieten in einer wildromantischen Gegend, in einem Hause, das halbwegs zwischen dem Engadin und dem Münstertale das einzige menschliche Obdach war, die einzige Zuflucht bot, so war es Simeon Gruber.»

«Seine Herberge war häufig der Sammelplatz zahlreicher Mannschaften aus dem Tirol und aus Italien, die in den dortigen Wäldern arbeiteten oder des Weges zwischen Süd und Nord zogen, an einer Stelle, nach allen Seiten auf mehrere Stunden von menschlichen Wohnstätten entfernt, war ein Mann am rechten Platz, dessen Persönlichkeit Respekt einflösste.

Simeon Gruber wurde als Fuornwirt von allen geliebt und geachtet. 

Wie ein König schritt er in seinen kurzen Hosen einher, und war der Lärm auch noch so gross und hatte der Wein, den er ausschenkte, die Köpfe noch so brausend gemacht, wenn der Simmi kam und Ruhe gebot, so wurde es still, darauf konnte man zählen. Bei ihm haben wir auch das erste Bärenfleisch gegessen, von einer Bärin, die er kurz vorher erlegt hatte.»

1877 bis heute

1877 verkaufte die Gemeinde das Land an Rudolf Bezzola.
1892 kaufte Gian Pitschen Grass das Gut und erhöhte das Haus um 2 Stockwerke.
1926 – nach dem Tod seines Vaters – übernahm Gian Grass zusammen mit seiner Frau das Hotel. 
1980 überliessen sie das Hotel ihrem Sohn Gian Pitschen und deren Frau Anastasia. 
1997 erfolgte die letzte Übernahme innerhalb der Familie.
2004 übernahm Romano Galli von Livigno die Aktiengesellschaft «Hotel Parc Naziunal SA».

Heute ist sein Sohn Sergio Galli mit seinem Team Gastgeber im einzigen Hotel im Schweizerischen Nationalpark.

Nachhaltigkeit ist uns wichtig

Im Fuorn setzen wir nicht nur in der Küche auf Regionalität und Nachhaltigkeit, sondern auch beim Strom. Diesen beziehen wir bei der Engadiner Kraftwerke AG. Der Strom stammt zu 100% aus erneuerbaren Energien, hauptsächlich aus Wasserkraft. Der Rest stammt aus Sonnen- und Windenergie. 

 

Bio-Sauna

Die Sauna mit Blick in den Nationalpark

NEUE BIO-SAUNA IM FUORN

Seit dem Winter 2019/2020 steht den Fuorn-Gästen ein neues Angebot zur Verfügung: die Bio-Sauna. 

Sie ist klein, steht draussen neben dem Hotel und beim Schwitzen blickt man auf die einzigartige Naturlandschaft des Schweizerischen Nationalparks. Und auch die Sauna ist nachhaltig. Die Schreiner der Falegnamaria Frars Fallet aus dem Val Müstair haben beim Bau nicht einen einzigen Nagel verwendet. Die einzelnen Holzteile wurden handwerklich geschickt ineinander verkeilt. 

 

Jeweils bis 18 Uhr steht die Sauna allen Gästen ab 14 Jahren für CHF 50.– pro Benutzung zur Verfügung - eine frühzeitige Reservation ist notwendig. Im Preis inbegriffen sind Bademantel und Badelatschen.

 

Schauen Sie sich das Video auf unserem Instagram-Kanal @ilfuorn an oder testen Sie sie gleich selber.

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Tel: +41 81 856 12 26